Programmübersicht Tag 3

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Diese Themen erfahren Sie am Tag 3
Montag. 20. Jan. 2020

Dieser Tag ist Online bei Ihnen Zuhause

Auf festem Boden stehen - Das Bodengutachten

Bodengutachten? Was ist das und benötige ich das?

Jedes Baugrundstück hat seine Besonderheiten. Und diese können durchaus vom Nachbargrundstück gravierend abweichen.
Viel Bauherren fragen sich aber: Brauche ich überhaupt ein Bodengutachten?

In diesem Beitrag wird unser Experte, Dr. Ralf Hettich folgenden Fragen nachgehen:

  • Wann benötige ich ein Bodengutachten?
  • Was besagt ein Bodengutachten
  • Gibt es verschiedene Arten von Bodengutachten?
  • Welche Auswirkungen hat ein Bodengutachten auf mein Bauvorhaben?
  • Was kostet mich ein Bodengutachten?
  • Welchen Nutzen habe ich von einem Bodengutachten?  

Nach diesem Beitrag werden Sie wissen, ob Sie ein Bodengutachten benötigen oder erstellen lassen sollten und welche Auswirkungen dies auf Ihr Bauvorhaben haben wird.

Montag. 20.Jan.20

18:00 Uhr

Zum Interview

Reinhard Sparwasser
Prof.Dr. Reinhard Sparwasser

Baugenehmigung: Die öffentliche Hand als mit-Bauherr

Sie wollen bauen? Dann spricht auch die öffentliche Hand in Form des Baurechtes mit.

Ob in Form der Vorgaben eines Bebauungsplanes, den Vorstellungen der Gemeinde, oder auch den Vorgaben übergeordneter Stellen. Immer sitzt ein "oft unsichtbarer" Dritter mit am Planungstisch.

Manchmal sind die Vorstellungen der Bauherren/innen und der öffentlichen Hand nicht deckunsgleich. Dann gilt es einen Kompromiss zu finden oder eben die entsprechenden Auflagen zu erfüllen. Erfahrungsgemäß gibt es aber oft eine Lösung, wenn beide Seiten zu einem konstruktiven Dialog bereit sind. Hierbei ist es oft hilfreich, die Vorstellungen, Rahmenbedingungen und Zwänge der anderen Partei zu verstehen um so einen Dialog auf Augenhöhe führen zu können. Dies vermeidet auch oft lange und kostspielige gerichtliche Auseinandersetzungen, an denen letztendlich viele Bauvorhaben scheitern, aber viel Geld bis dahin ausgegeben wurde.. 

Schlussendlich ist eine Baugenehmigung Voraussetzung für den eigentlichen Bau.

In diesem Beitrag beschreibt der ehemalige Bauamtsleiter, Stadtbaumeister und Architekt Dipl.Ing. Roland Wacker, wie eine Baugenehmigung zustande kommt und welche Belange die Bauherren/innen dabei wann berücksichten sollten. Mit diesem Wissen können Sie effizienter planen und vermeiden bereits im Vorfeld unnötige Auseinandersetzungen mit den Baurechtsbehörden. 

Erfolg oder Scheitern: Der optimale Bauprozess

Der Prozess des Bauens beginnt nicht erst mit dem eigentlichen Bau des Hauses, sondern bereits mit der ersten Idee der Bauherren/innen.

Viele Dinge wollen auf dem Weg bis zum Wohnen im neuen Zuhause erledigt sein.

  • Ob Finanzierung,
  • Planung,
  • Grundstücksuche,
  • Behörden,
  • die richtigen Baupartner finden,
  • das Bauvorhaben koordinieren und überwachen,
  • wann muß man an was denken
  • und vieles mehr

sind Themen, die plötzlich, manchesmal wie aus dem Nichts, auftauchen und erledigt sein wollen.

Um einen möglichst reibungslosen und stressfreien Ablauf zu gewährleisten ist es sinnvoll, im Vorfeld bereits zu wissen, wann man an was denken muß und ob bzw. was man an Fachleute delegieren kann, oder sollte. Außerdem führt eine dadurch optimalere Planung zu geringeren Kosten und einem schnelleren Einzug ins neue Zuhause.

Wilfried Wacker wird anhand eines klassischen Bauvorhabens die Abläufe skizzieren, so dass Sie nach diesem Vortrag wissen, wann Sie an was denken sollten.

Rechte und Pflichten des Bauherren

Bei einem Bauvorhaben sind viele unterschiedliche Akteure involviert. Verträge regeln zwar, was jeder zu tun hat, trotzdem gibt es immer wieder unterschiedliche Auslegungen, manche Beteiligte halten sich nicht an das Vereinbarte, oder bestimmte Sachverhalte wurden gar nicht geregelt.

Da es bei Bauvorhaben immer auch um viel Geld geht und die rechtliche Materie auch nicht gerade einfach ist, fällt es den Beteiligten oftmals schwer, sich zurecht zu finden und Ihr Recht auch geltend zu machen. Nicht immer verhilft hier der "gesunde Menschenverstand" zum Ziel.

Um die Interessen der Bauherren/innen besser zu schützen, hat der Gesetzgeber das Baurecht umfassend überarbeitet und wesentliche Änderungen zum 1.8.2018 in Kraft gesetzt. Mittlerweile kommen diese Regelungen auch in der Praxis an.

Welche Rechte und Pflichten Sie als Bauherr/in, aber auch Ihre Vertragspartner haben, erläutert unsere Expertin, Frau Reibold-Rolinger in diesem Beitrag.
Durch ihre langjährige Praxis aus vielen Baustreitigkeiten kennt sie die neuraligschen Punkte und weiß, wie Bauherren und Bauherrinnen mit geeigneten Regelungen und Absprachen viel Ärger bereits im Vorfeld vermeiden können.